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Webmail nutzen

E-Mails im Browser lesen und schreiben, ohne ein Programm einzurichten.

24. August 20262 Min. Lesezeit53 Aufrufe

Webmail ist die Oberfläche im Browser. Du meldest dich mit deiner E-Mail-Adresse und dem Postfach-Passwort an und bist sofort im Postfach, ohne etwas einzurichten.

Wann Webmail die richtige Wahl ist

  • Unterwegs an einem fremden Rechner
  • Wenn du kurz prüfen willst, ob eine Nachricht wirklich angekommen ist
  • Zur Fehlersuche, wenn ein E-Mail-Programm streikt
  • Für ein Postfach, das du nur selten brauchst

Anmelden

Den Link zu Webmail findest du im Kundenportal bei deinem E-Mail-Dienst. Melde dich mit der vollständigen E-Mail-Adresse und dem Passwort des Postfachs an, nicht mit den Daten deines Kundenkontos.

Melde dich an fremden Rechnern immer aktiv ab und wähle nicht die Option, angemeldet zu bleiben. Schließe danach das Browserfenster vollständig.

Was du dort erledigst

AufgabeVerfügbar
Lesen und SchreibenJa
Ordner anlegen und verschiebenJa
Anhänge herunterladenJa
AbwesenheitsnotizJa
FilterregelnJa
AdressbuchJa

Alles, was du in Webmail änderst, siehst du auch in deinem E-Mail-Programm, sofern du IMAP nutzt.

Webmail zur Fehlersuche

Wenn du unsicher bist, ob ein Problem am Server oder am Programm liegt, ist Webmail die schnellste Antwort:

  • Ist die Nachricht in Webmail sichtbar, funktioniert der Empfang. Das Problem liegt beim Programm.
  • Kannst du aus Webmail senden, funktioniert der Versand. Auch dann liegt es am Programm.
  • Ist die Nachricht auch in Webmail nicht da, prüfe den Spam-Ordner und die Filterregeln.

Grenzen

Webmail ersetzt kein E-Mail-Programm für den täglichen Einsatz mit großen Postfächern. Für sehr viele Nachrichten, für die Arbeit ohne Internet und für Signaturen mit Vorlagen ist ein Programm auf dem Gerät angenehmer.

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