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WordPress-Updates verwalten

Warum Updates keine Kür sind, in welcher Reihenfolge du vorgehst und was du bei Problemen tust.

24. August 20262 Min. Lesezeit39 Aufrufe

WordPress-Websites werden fast immer über bekannte Lücken in veralteten Plugins angegriffen, nicht über neue, unbekannte Schwachstellen. Regelmäßige Updates sind deshalb der wirksamste Schutz.

Reihenfolge

  1. Über Backup erstellen in der Karte Aktionen eine Sicherung anstoßen
  2. WordPress über WordPress aktualisieren auf den neuesten Stand bringen
  3. Theme aktualisieren
  4. Plugins einzeln aktualisieren
  5. Website prüfen

Einzeln zu aktualisieren dauert länger, zeigt dir aber sofort, welche Erweiterung ein Problem verursacht.

Was du nach jedem Update prüfst

BereichWarum
Startseite und UnterseitenDer schnellste Grundtest
FormulareBricht am häufigsten
Shop oder BuchungDirekt geschäftskritisch
AdministrationsbereichFehler zeigen sich manchmal nur dort
Darstellung auf dem HandyWird gern vergessen

Automatische Updates

Kleinere Sicherheitsaktualisierungen von WordPress werden automatisch eingespielt. Das ist sinnvoll und sollte aktiv bleiben.

Bei Plugins ist die Sache abzuwägen:

  • Automatisch für unkritische, gut gepflegte Erweiterungen
  • Von Hand für alles, woran deine Umsätze hängen

Wir sichern deine Instanz alle acht Stunden automatisch. Trotzdem gilt: Vor einem größeren Update lohnt sich ein zusätzliches Backup über die Karte Aktionen, damit du auf einen Punkt kurz davor zurückkannst.

Wenn nach einem Update nichts mehr geht

  1. Prüfe, ob es eine Fehlermeldung gibt. Steht dort ein Plugin-Name, ist die Ursache klar.
  2. Kommst du gar nicht mehr in den Administrationsbereich, erstelle ein Ticket über die Kachel Support. Wir deaktivieren das Plugin für dich.
  3. Ist das Theme die Ursache, aktiviere vorübergehend ein Standardtheme.
  4. Hilft nichts, erstelle ein Ticket über die Kachel Support. Wir spielen dir einen Stand von vor dem Update zurück.

Verwaiste Plugins

Ein Plugin, das seit zwei Jahren kein Update bekommen hat, ist ein Risiko. Suche nach einer gepflegten Alternative oder prüfe, ob du die Funktion wirklich brauchst.

Ein fester Rhythmus

Nimm dir einen festen Termin, etwa alle zwei Wochen. Kritische Sicherheitsaktualisierungen spielst du sofort ein, alles andere sammelst du bis zum Termin. Das ist ruhiger als sporadisches Reagieren.

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